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Geöffnete Form auch für Erwachsene und Familien

Zeitpunkt

Zeitraum der Veranstaltung

Jeden 2. Sonntag im Monat, Beginn 10.30 Uhr, Dauer 1 Stunde, gibt es seit 2007

 

 

Veranstaltungsort

Kirche, Gemeindehaus, Beschaffenheit, Lage

Im Sommer in der Wehrkirche, im Winter im Gemeindehaus, da sehr gut besuchter Gottesdienst, weicht Erwachsenengodi im Sommer auf Nebenkirche aus, Kinder sitzen auf Teppichen im Mittelgang, für Erwachsene Kirchenbank bzw. Stühle

Häufigkeit der Veranstaltung

Turnus, gibt es dazu unregelmäßige Highlight-Veranstaltungen

10 x pro Jahr, keine Begleitveranstaltung

 

 

Besucher

40 bis 60 Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren mit Elternteilen, Großeltern etc., Konzept sieht für kleinere Kinder Betreuungsperson vor, Mädchen und Jungen gemischt

 

 

Ablauf

s. Anhang Formblatt mit Materialliste

• beim Ankommen kleben die Kinder einen Klebepunkt auf eine Tafel und nennen ihren Namen (z. B. Hände oder Fische als Symbol)

• zu Beginn Kerzenritual (auf Einladungsflyer ist jedes Mal zum Thema passendes Symbol, dieses Symbol wird hier auf eine große Kerze geklebt, auf der die Symbole der vergangenen Gottesdienste schon kleben)

• Lied: Einfach Spitze, inzwischen Lied „Wir feiern heut ein Fest" mit dem Text „Wir feiern Gottesdienst und kommen hier zusammen".

• Selbstformuliertes Psalmgebet mit Passagen, die gemeinsam gesprochen werden, nimmt Bezug auf Alltagssituationen, Liedruf Hallelu

• Erzählung mit verschiedenen Methoden (Anspiel, Figuren, Bilder …)

• Auslegung, Worte zum Thema, die die Kinder „mitnehmen" und einen persönlichen Bezug dazu entwickeln können, Gespräch dazu (mit Mikro).

• vertiefende Stationen: Kreativangebot, Basteln, Selbsterfahrung, Bewegung, Essen (aktiv, kreativ, reflektiv), für Erwachsene gibt es gezielt auch eine Station, diese nehmen aber auch gerne mit ihren Kindern an den anderen Stationen teil; 20 Minuten Dauer;

• Ende wird durch Glocke signalisiert, am Abschluss der Stationen gibt es eine Bündelung der Aktion mit einem Lied zum Thema, Kinder kommen nochmals zu Wort im Gespräch (Vorstellung Bilder, Bastelarbeit etc.)

• Abschluss mit Gebet und Segen

Team/Teamaufwand

6 ehrenamtliche Frauen und Mütter, unterstützt von „Helfern" für einzelne Aufgaben (z. B. Konfirmanden, Familienmitglieder) in Eigenregie; ältere Kinder übernehmen kleine Aufgaben im Gottesdienstablauf;

es gibt eine Rollenverteilung: 1 „Fachfrau" für die Erzählung, momentan 1 „Fachfrau" für die Auslegung, andere für die Musik, für das Basteln etc.

Zeitaufwand Vor-/Nachbereitung

Pro Gottesdienst 3 Treffen, gleich nach dem Gottesdienst Rückschau und erste Planungen für das nächste Mal, einige Zeit vor dem Gottesdienst ein Vorbereitungstreffen, direkt vor dem Gottesdienst „Probe" in der Kirche, nach dem Gottesdienst gemeinsames Pizzaessen der Teammitglieder und ihrer Familien,

1 x Jahresplanung von September bis Juli, hierfür gibt es ein „Formblatt" mit drei Spalten: Monat, Thema, Ideen/Vorüberlegungen. Dies wird gemeinsam im Team ausgefüllt.

 

Werbewege

Pro Gottesdienst wird ein Flyer erstellt, der dann über die Kindertagesstätten und die Grundschule bzw. die Krabbelgruppen an die Kinder/Familien verteilt wird.

Pro Gottesdienst Ankündigung im Gemeindebrief, kommunalen Mitteilungsblatt, in Infobriefen.

 

 

Vorhandene Rahmenbedingungen

Stadt, Land, Anzahl Kinder in Gemeinde …

Gemeinde an der südwestlichen Stadtgrenze zu Nürnberg, „ländliche Struktur" (man kennt sich, zumindest vom Sehen)

Ort des Gottesdienstes

Innerhalb der Struktur der Kirchengemeinde

Diese Form des KiGo ist vorrangiges gottesdienstliches Angebot für Kinder und Familien, zusätzlich gibt es Krabbelgruppen/einige Familiengottesdienste/Gottesdienste für KiTas

 

 

Arbeitsmaterialien

Heft „Kleine Leute – großer Gott", 3 bis 6 Jahre, SCM Bundes-Verlag

bzw. Heft „Seveneleven" , 7 bis 11 Jahre, SCM Bundes-Verlag; jeweils mit Downloadmaterial

 

 

„Unser Geheimtipp"

Daran könnte es liegen, dass es so gut läuft und gelingt.

• Team und Besucher sind ein Netzwerk, man kennt sich, lädt sich gegenseitig und Neue ein

• den Teammitgliedern ist der Gottesdienst eine „Herzensangelegenheit" (Zeitinvestition, Identifikation damit, hohe Motivation), dies nehmen die Gottesdienstbesucher wahr

• Gemeinschaft erleben – als Familie etwas unternehmen /im Team gut zusammenarbeiten, das Gemeinschaftserlebnis steht für die Besucher und die Teammitglieder im Vordergrund, Team bietet ganz bewusst etwas für Familien an und möchte auch den eigenen Kindern den Glauben näherbringen/Kirche als Familie erleben

Ansprechperson

Cornelia Engelhardt

Praxisbeispiel

alle Fotos: copyright at www.pixabay.de

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